IT-Risikomanagement umfasst mehr Bereiche als lediglich die IT-Sicherheit, dessen sind sich die IT-Abteilungen bewusst. Das ist ein zentrales Ergebnis des zweiten IT Risk Management Reports von Symantec.
63 Prozent der Befragten rechnen mindestens einmal im Jahr mit einem größeren IT-Ausfall, 25 Prozent mit Datenverlust
Die Bereiche Sicherheit, Verfügbarkeit, Compliance und Performance werden in einem ausgewogenen Verhältnis als Bestandteil eines umfassenden IT-Risikomangements gesehen. Eine zu einseitige Betrachtung des Themas kann zu Systemfehlern führen, die Unterbrechungen im Geschäftsbetrieb nach sich ziehen können. Außerdem geht aus dem Report hervor, dass 53 Prozent der IT-Störungen prozessbedingt sind und dass die Häufigkeit von Datenverlusten oftmals unterschätzt wird.
Der umfangreiche Report, der auf der Befragung von 400 IT-Fachleuten weltweit basiert, zeigt zum einen aktuelle Kernthemen und Trends. Zum anderen analysiert und widerlegt er verbreitete, aber oft falsche Vorstellungen im Zusammenhang mit IT-Risiken. Insbesondere die Ansicht, IT-Risikomanagement beziehe sich ausschließlich auf die IT-Sicherheit, ist weit verbreitet, lässt sich aber in der Praxis widerlegen.