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VPN-Technik im Vergleich
18.09.2008
Autor: JÜRGEN HILL

IPsec-VPNs und NAT

Ein anderes Problem mit IPsec-VPNs sieht Sysop-Geschäftsführer Hruby im Zusammenhang mit NAT (Network Adress Translation), Firewall-Traversal und Breitbandanbindungen. So komme es beispielsweise des Öfteren vor, dass ein Notebook-Benutzer über den Internet-Access-Point keine Tunnel durch die Firewall und Router des Kunden aufbauen kann.


 

Moderne Client-Software, wie hier etwa der VPN-Client von NCP, erledigt die Konfiguration und Anmeldung für den User weitestgehend automatisch.
Moderne Client-Software, wie hier etwa der VPN-Client von NCP, erledigt die Konfiguration und Anmeldung für den User weitestgehend automatisch.

Ein Problem, das häufig auch bei öffentlichen Hotspots auftritt, die in vielen Fällen NAT verwenden. Zudem unterstützen teilweise die im Soho-Bereich verwendeten Router kein IPsec-Tunnelling. Für NCP-Entwicklungsleiter Baehre sind diese Schwierigkeiten jedoch keine typischen IPsec-Probleme, sondern Ergebnisse einer missbräuchlichen Portierung. Mit dem entsprechenden VPN-Client, so der Nürnberger, sei auch NAT kein Hindernis. Selbst dem mobilen Einsatz eines VPN-Clients stehe nichts im Wege, denn eine intelligente Software könne die komplexen Konfigurationsvorgänge vom Anwender unbemerkt weitgehend automatisch im Hintergrund erledigen.




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