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Das iPhone in Unternehmen: Schlimm wird's nicht, aber teuer
09.08.2007
Autor: Christiane Pütter

iPhone-Aktivierung: Weniger nachgefragt als prognostiziert

Ob es daran liegt oder an anderen Faktoren - Seth Weintraub teilt seine Begeisterung nicht mit jedem. Am 24. Juli gab der Apple-Vetriebspartner AT&T in San Jose die ersten, mit Spannung erwarteten Zahlen bekannt. Danach sind in den ersten zwei Tagen weit weniger Verträge für das iPhone freigeschaltet worden als erhofft. AT&T aktivierte nach eigenen Angaben am 29. und 30. Juni 146.000 Verträge. Einige Analysten hatten mit bis zu 500.000 Abschlüssen gerechnet. Die Apple-Aktien gaben daraufhin um mehr als sechs Prozent nach. Der Marktwert des Unternehmens sank um mehr als sieben Mrd. Dollar (5,06 Mrd. Euro).



Brancheninsider halten dennoch daran fest, dass möglicherweise weit mehr iPhones verkauft wurden als von AT&T genannt. Viele Käufer hätten Probleme bei der Aktivierung gehabt und konnten ihre Telefone daher erst einige Tage später freischalten.

Dieser Beitrag stammt im Original von CIO.de. Weitere Beiträge und Wissenswertes zum Thema iPhone finden Sie bei unserern Kollegen der Macwelt im neuen Online-Channel zum iPhone.



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