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Tipps zur Wahl der richtigen VPN-Technik
09.10.2007
Autor: Juergen Hill
Tipps zur Wahl der richtigen VPN-Technik
Sollen Mitarbeiter einen remoten Zugriff aufs Unternehmen erhalten, so kommen heute vor allem zwei Verfahren zum Einsatz: IPsec-VPN und SSL-VPN. Beide Techniken haben jedoch ihre Tücken und eignen sich nicht für jeden Zweck.

Auf den folgenden Seiten lesen Sie…
  • welche Vorteile VPNs bringen;

  • welche Verfahren heute zur Wahl stehen;

  • wo versteckte Fallen bei der Realisierung eines VPN-Projektes lauern;

  • welche Besonderheiten zu beachten sind.

Technisch betrachtet, ist das Arbeiten per Fernzugriff kein Problem, versprechen doch VPN-Lösungen den effizienten Einsatz von zentralen IT-Systemen in Niederlassungen, unterwegs oder im Home Office. Gleich drei verschiedene Ansätze bieten sich an. Noch aus dem Modem-Zeitalter stammt der RAS-Ansatz (Remote Access Services). Jünger ist dagegen das IP-basierende VPN, das lange Zeit als modernste Technik geschätzt wurde. Als der letzte Schrei gelten seit ein bis zwei Jahren so genannte Web-basierende SSL-VPNs.


 

Dies bedeutet allerdings nicht, dass damit die Vorgängertechnologien automatisch zum alten Eisen gehören, denn alle drei Verfahren haben ihre spezifischen Stärken und Schwächen. So hat selbst im Internet- und Breitband-Zeitalter RAS in bestimmten Anwendungsszenarien durchaus noch seine Berechtigung. Thomas Hruby, Geschäftsführer der Sysob IT Distribution, rät, "möglichst viele Aspekte der verschiedenen Technologien und der damit verbundenen Kosten zu prüfen, denn keine der Lösungen ist besser oder schlechter als die andere".


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