Fazit
Weil die Materie so komplex ist und sich auf das ganze Unternehmen auswirkt, sprechen die Analysten von der IT-Abteilung als künftige Service-orientierte IT (SO-IT). Die Analysten vergleichen die Situation von SOA heute mit der des Internets Mitte der Neunziger Jahre, als erst die Best-in-Class-Unternehmen zögerlich mit der Nutzung begannen. Neben einer Scheu vor neuen Techniken sehen sie das auch in einer Controlling-Mentalität begründet, die bei den IT-Budgets in erster Linie sparen will und damit vor den Investitionen zurück schreckt, die SOA zunächst erforderlich macht.
Für die Studie wurde im November 2005 mit CIOs aus 284 Unternehmen in den USA, Europa und dem asiatisch-pazifischen Raum gesprochen. Knapp ein Drittel der Firmen setzt mehr als eine Milliarde US-Dollar jährlich um, 28 Prozent zwischen 50 Millionen und einer Milliarde und 41 Prozent erwirtschaften bis zu 50 Millionen im Jahr.
Dieser Beitrag stammt aus dem CIO-Magazin, der innovativen Informationsplattform für CIOs und CXOs. Weitere Beiträge zum Thema finden Sie hinter folgenden Links:
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