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Daten-Speicherung richtig gemacht
04.06.2007
Autor: Werner Kurzlechner
Daten-Speicherung richtig gemacht
Britisch-trocken brachte die London Chamber of Commerce vor drei Jahren auf den Punkt, warum Storage für Firmen elementar ist: "90 Prozent der Unternehmen, denen größere Mengen Daten verloren gehen, sind zwei Jahre später nicht mehr im Geschäft." Ein Leitfaden von Speichermedien-Anbieter Iron Mountain sagt, wie dieses Schicksal zu vermeiden ist.

Warum ist Daten-Sicherung unabdingbar? Daten-Verlust kann den Ruf des Unternehmens schädigen und das Geschäft ruinieren. Häufigste Ursache dafür ist menschliches Versagen. Neben Programmierfehlern, Computer-Viren und Hardware-Ausfällen können auch Brände, Natur-Katastrophen, Sabotage oder Terror-Anschläge Auslöser sein. Eine zuverlässige Strategie zur Daten-Sicherung und -Wiederbereitstellung ist deshalb unerlässlich.



Sichern nach Bedarf: Diese Informationen passen auf ein Megabyte, ein Gigabyte und ein Terabyte Speicher.
Sichern nach Bedarf: Diese Informationen passen auf ein Megabyte, ein Gigabyte und ein Terabyte Speicher.

Wie soll gespeichert werden? Ideales Speicher-Medium ist laut Iron Mountain die Daten-Kassette: Das Back-Up des gesamten Betriebs-Systems passt auf ein einziges Tape, das Medium erweist sich seit 50 Jahren als zuverlässig und eignet sich für kurz- und langfristige Archivierung. Ordnungsgemäß aufbewahrt beträgt die Lebensdauer 30 Jahre. Magnetbänder verursachen zudem von allen Lösungen die niedrigsten Kosten je Megabyte.



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