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Mobile-E-Mail: Alles andere als trivial
09.04.2007
Autor: Manfred Bremmer
Mobile-E-Mail: Alles andere als trivial
Mobile E-Mail-Dienste erfreuen sich wachsender Beliebtheit, und das nicht nur bei Managern. Die Analysten von Berlecon Research empfehlen, bei der Einführung von Mobile E-Mail langfristig zu planen.

Die von Managern geliebten Blackberry-Handhelds von RIM sind nur der Beginn einer Woge, die in den nächsten Jahren über deutsche Unternehmen hereinbricht. Marktbeobachter sind sich darin einig, dass der mobile Zugriff auf die eigenen E-Mails nicht mehr länger das Vorrecht der oberen Management-Etage oder einiger Außendienstler sein wird. Stattdessen werde es immer mehr Mitarbeitern ermöglicht werden, auch fern vom Büro ihren Informationsbedarf zu stillen.



Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung hat Berlecon Research in einem aktuellen Report wichtige Kriterien für die Definition einer Mobile-Mail-Strategie zusammengestellt und verschiedene am Markt verfügbare Ansätze beleuchtet. Die Analysten warnen Unternehmen davor, die Auswahl einer Mobile-E-Mail-Lösung auf die leichte Schulter zu nehmen. Andernfalls könnten sie in naher Zukunft mit einer Vielfalt an Lösungen, Endgeräten und Datentarifen konfrontiert sein, die schwer oder gar nicht zu kontrollieren, administrieren und integrieren sind.


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