SEP Sesam sichert die Daten auf unterschiedlichen Plattformen im Netzwerk. Die Software bietet einen hervorragenden Funktionumfang und schont außerdem das IT-Budget.
Die Datensicherung im Unternehmen stellt heute hohe Ansprüche an die Software. Heterogene Netzwerk-Infrastrukturen wollen bedient werden, und Daten, die sich pausenlos in Verwendung befinden, wollen gesichert werden. Eine Vielzahl an Speichermedien und Speicheroptionen ist außerdem noch gefragt. Und das möglichst zu einem Preis, den sich auch ein Unternehmen mit schmalem IT-Budget noch leisten kann.
Selbstverständlich gibt es Produkte, die diesen Anforderungen gerecht werden – doch sprengen diese oft den finanziellen Rahmen, den sich speziell kleine und mittlere Unternehmen leisten können. Eine interessante Alternative ist da SEP sesam der SEP AG. Der Sicherungsserver ist für Linux, Windows und Tru64 erhältlich, Client-Software gibt es für die diversen Windows- und Linux-Inkarnationen ebenso wie für Solaris, OS/2, Netware, AIX, HP-UX und diverse andere Betriebssysteme. Damit deckt SEP sesam den größten Teil der in Unternehmen eingesetzten Rechnerarchitekturen ab. Zusätzlich ist SEP sesam erstaunlich günstig: ab 125 Euro kostet die Server-Software – allerdings lassen sich durch Zukauf spezieller Module auch fünfstellige Summen erreichen. Damit ist das Produkt mehr als interessant für einen Test.
SEP sesam im Kurzprofil
SEP sesam ist eine professionelle Sicherungslösung für heterogene Umgebungen. Die Stärken liegen in der umfangreichen Unterstützung von Client-Betriebssystemen und der Bereitstellung spezieller Module zur Sicherung von Datenbanken im laufenden Betrieb.
Vorteile: + plattformübergreifend nutzbar + flexible Module für diverse Sonderfälle + Clients für nahezu alle Betriebssysteme + aktuelle Onlinehilfe unter wiki.sepsoftware.com Nachteile: - langwieriges Setup Anbieter: SEP AG Web-Adresse: www.sep.de Preis: ab 149 Euro (Basisversion Server, siehe auch Abschnitt "Im Dschungel der Lizenzen" auf der letzten Seite)